Schneehase
16.05.2018 16:19

Inhalt: Der gebürtige Waliser Peter Smith verbringt seinen Ruhestand im französischen Arles. Er genießt zusammen mit seinem Hund Arthur das geruhsamen Leben in der Provence, bis er nach einem Besuch der Stierkampfarena niedergeschlagen wird. Als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, entdeckt er die Leiche eines Mannes…

Meine Meinung: Leider konnte mich dieser Krimi nicht überzeugen, so dass ich ihn nach gut der Hälfte abgebrochen habe.
Ich hatte mir recht viel von dem Buch versprochen, das mir durch sein hübsches Cover direkt ins Auge gesprungen ist. Titel und Kurzbeschreibung ließen mich einen etwas "schrulligen" Engländer erwarten, der durch Zufall auf ein Verbrechen stößt und dieses auf unkonventionelle Art löst.
In gewisser Weise trifft das auch zu, allerdings ist der Erzählstil so ausschweifend und langatmig, dass eigentlich (fast) nichts passiert. Als etwa auf der Hälfte des Buches über mehrere Seiten über den Cyberspace und sonstige IT – Problematiken schwadroniert wurde, hatte ich keine Lust mehr mich weiter mit der Lektüre zu quälen und habe aufgegeben.
Der Protagonist Peter Smith blieb mir die ganze Zeit über fremd, ebenso alle anderen Charaktere. Eventuell trug auch hier der besondere, eher distanzierte, Schreibstil seinen Teil dazu bei.
Einzig Windhund Arthur ist mir ans Herz gewachsen, allein schon der Name ist genial…

Fazit: Ein sehr langatmiger Krimi, der mich leider nicht feststellen konnte.

 
 

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